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Foto vom 03.10.2017

wiesn 03.10.2017
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Die Bilder 2008

Wiesn-Hits 2008:
Fliegerlied (Donikkl) · Das roter Pferd (Markus Becker) · Joana (Peter Wackel)

7.10.2009

Eine ausgesprochen schöne Wiesn hat nun leider ihr Ende gefunden. Was diese Wiesn mal wieder gezeigt ist, dass jeder Tag so individuell ist, dass ich kaum sagen kann, welcher der beste war. Ich will auch keinen Tag missen. Mit Erkältung – die einfach dazu gehört – oder ohne, jeder einzelne Tag war erlebenswert und zeigte, dass trotz der Größe des Oktoberfests, der unglaublichen Menge an Menschen doch eine immer größer werde Anzahl derer, die man schon lange kennt und eben nur hier auf der Wiesn wieder trifft. Sei es der Sicherheitsdienst, der trotz komplett anderer Firma und Besetzung in kürzester Zeit ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu den Gästen aufgebaut hat. Oder das Bedienungspersonal, die die Kundschaft auch aus anderen Servicebereichen gut kennenlernt. Nicht zuletzt sei noch erwähnt, dass auch die Kapelle von Otto Schwarzfischer und jeder der Musikanten einen großen Beitrag dazu leisten. Es war meine schönste Wiesn bisher und ich freue mich wirklich, bald wieder hier zu sein. Bis dahin muss ich mich allerdings noch etwas gedulden.

6.10.2008 10:12 | Bilder vom 16. Tag

16. TagMit viel Sonne und warmen Wetter lockte der letzte Wiesntag zahlreiche Besucher an. Nicht nur die Gutscheinverheizer, sondern auch die diejenigen, die noch die letzten Wiesn-Stunden erleben wollten. Die Gefühle waren äußerst vielseitig. Manche trauerten, dass die Wiesn jetzt schon vorbei ist und erst wieder in 348 Tagen beginnt. Andere, vermutlich die Vielzahl, war froh, dass das Schauspiel nach lebhaften 16 Tagen endlich vorbei ist. Diese Gedanken haben überwiegend die, welche täglich oder fast täglich draußen sind, egal ob Mitarbeiter, Sicherheitsdienst oder Gast. Es schlaucht schon ein wenig, aber der letzte Tag ist immer ein ganz besonderer. Es werden die letzten Kräfte mobilisiert und jeder hat Spaß, ganz gleich ob Besucher aus dem Ausland oder eingefleischte Münchner.

4.10.2008 23:43 | Bilder vom 15. Tag

15. TagAllen Kreationsnisten zum Trotz zeigt sich, dass auch auf der Wiesn nur das – im übertragenen Sinne – Überleben der Stärksten ein wesentlicher Bestandteil ist. Nur unschwer lässt sich nämlich erkennen, dass viele zwar den Willen hätten, aber mangels physischer Verfassung scheitern. Dies zeigt sich in der stark gewachsenen Anzahl der Krankfühler und Lieber-im-Bett-Tee-Trinker. Andererseits gibt es auch die ganz Harten, die wohl von sehr weit her gereist sein müssen, um auch bei strömenden Regen die Maß im Biergarten zu genießen. Wer einen Platz im Zelt bekam, durfte den vorletzten Wiesn-Tag im trockenen Verbringen und die auch teils weite Reise verdient genießen. Morgen, ja morgen, ist dieses Schauspiel leider wieder vorbei.

3.10.2008 23:53 | Bilder vom 14. Tag

14. TagDer Tag der Deutschen Einheit war historisch auf ganz Deutschland bezogen, denn die Wiesnzelte waren leider wieder einmal gespalten. Während diejenigen, die nicht das Glück hatten ins Zelt zu kommen, immer wieder einen kalten Regenschauer über sich ergehend mussten, waren die Gäste, denen der Einlass gewährt wurde, anfangs unglücklich über die leeren Tischen, die kühle Stimmung und gähnende Leere. Irgendwie ungerecht und ganz und gar nicht einheitlich. Dennoch schafften es immer mehr Frühaufsteher, geduldige Warter und regenresistente Kaltduscher mit ordentlich Geduld ins Zelt zu kommen und bis zum letzten Moment diesen Wiesntag auszukosten.

2.10.2008 23:58 | Bilder vom 13. Tag

13. TagDas lange Wochenende der Wiedervereinigung hat begonnen. Unaufhaltsam begibt sich jeder in Feierlaune, die letzen Wiesntage zu genießen. Ohne Angst vor Regen, Wind, oder verschlossenen Zelttüren drängt es unaufhaltsam die Menschen her. Ob asu München, Bayern oder ganz woanders her ist egal. Das einzigste was zählt ist die Gemeinschaft, ob mit den 10000 im Zelt, den 10 am Tisch oder den 50 in der Box. Genießer des Lebens fühlen sich hier genau richtig und sind derzeit an keinem besseren Ort aufgehoben.

1.10.2008 23:59 | Bilder vom 12. Tag

12. TagVon seltenen Wiesnbesuchern und dem Treffen in der Box habe ich schon oft erzählt. Auch diesmal muss ich betonen, wie schön es einfach ist, seltene Gesichter wiederzusehen. Vertraute Personen, die nur einmal im Jahr nach München kommen, nur einmal auf Wiesn, nur einmal in die Box. Und genau das macht die Wiesn so (er)lebenswert. Fremd ist man sich oft nur eine Wiesn lang, danach kennt man sich und pflegt dieses Gefühl jedes Jahr aufs neue. Wirklich lebenswert!

30.09.2008 23:45 | Bilder vom 11. Tag

11. TagWas für ein Tag! Zuerst durch profane Dinge vom Wiesnbesuch aufgehalten, kam ich etwas später als erhofft in die Box, stellte dann aber schnell fest, dass die versammelte Mannschaft aufgrund langer Wiesnabstinenz hochmotivert ist, einen lebhaften Abend zu verbringen. So war dies nicht nur das pflichtbewusste Wiedersehen sondern auch vielfach die lang erhoffte Zusammenkunft mit vielen, die schon lange nicht mehr den Weg in die Box gefunden haben. Ohne Zweifel, dieser Tag war ein wirklich besonders schöner. Viele wird es leider davon in diesem Jahr nicht mehr geben. Deswegen sei jedem wärmstens empfohlen, auf den rechten Weg zu kommen und die Wiesn zu besuchen.

29.09.2008 22:34 | Bilder vom 10. Tag

10. TagFast könnte man glauben, dass bereits wieder Wochenende ist, denn so voll habe ich es selten unter der Woche erlebt. Umso schöner, dass sich viele Münchner und vor allem auch Nicht-Münchner die Zeit genommen haben, auf die Wiesn zu kommen. Entweder gibt es nichts mehr zu arbeiten, jeder hat morgen Urlaub oder der Chef ist man selbst. Manche wurden von ihm sogar eingeladen. Erstaunlich ist es auch, dass die milde Witterung unter der Woche so viele Leute anzieht. Jetzt sind es jedenfalls nicht mehr die ZLF-Besucher, die zur „echten“ Wiesn kommen und dann doch noch auf der „falschen“ landen, sondern so Leute, denen man wirklich ansieht, dass sie gerne da sind.

28.09.2008 19:45 | Bilder vom 9. Tag

9. TagObwohl dieser Sonntag trotz  kalten Temperaturen noch am Spätvormittag zunehmend sonnig und herbstlich warm wurde, blieb dennoch das Fazit eher verhalten. Nicht nur, dass die CSU ein historisches Tief hinnehmen musste, sondern, dass die Kälte mittlerweile den Tribut zollt, den sie sich stets zur Halbzeit einfordert. Trotz aller chemischer und pharmazeutischer Bemühungen meinerseits, musste der Wiesnbesuch leider vorzeitig abgebrochen werden. Mit heiserer Kehle und entzündetem Hals lässt sich die kalte Maß leider nicht mehr genießen.

27.09.2008 23:34 | Bilder vom 8. Tag

8. TagProst Halbzeit! Während morgen der geneigte stimmberechtigte Bayern sich Gedanken darüber macht, wen er denn morgen wählen wird, strömen bei uns die Italiener und die aus allen teilen Deutschlands kommenden in die Zelte – oder sie versuchten es zumindest. Denn das Zelt war von Anfang bis Ende nicht sonderlich voll. Einerseits angenehm, andererseits eher nervig, vor allem für diejenigen die lange in der Kälte ausharren mussten, um dann endlich in das Zelt zu kommen. Was vorgefunden wurde, war ein Anblick wie unter der Woche, denn nur zögerlich wurden die Akkreditierten in die teils leeren Boxen hineingelassen. Man könnte das gar vergleichen mit dem für Morgen sehr populären Motto „Mehr Netto vom Brutto“, den sich nicht nur eine Partei auf die Fahnen geschrieben hat. Während alle Bürger zum Sparen angehalten sind, überschlagen sich die Wahlprogramme quer durch die Bank mit Versprechungen, dass sie mehr hier und mehr da ausgeben wollen. Dass wir aber alle mehr sparen müssen und die Parteien das doch bitte praktizieren sollen, steht nirgends. Und so wäre das Credo mehr Netto vom Brutto auf die Wiesn bezogen mehr Leute im Zelt, als mehr Leute vor dem Zelt. Somit hätte jeder was davon und die die schon drin sind, hätten nicht den Pulli oder den Janker eine Stunde vor Schluss anziehen müssen, da mangels Füllung sämtliche Türen aufgerissen wurden und die mühsam erarbeitete warme Luft wieder die Türen verlassen hätten. Fazit: Kühl, aber lustig!

26.09.2008 23:59 | Bilder vom 7. Tag

7. TagDer Freitag ist der Beginn des Wochenendes und er läutet unüberhörbar den Beginn der verschlossenen Zelte, enger Gänge und langer Bierwartezeiten ein. Dennoch hat diese Beengtheit etwas sehr spezielles. Denn in dieser wochenendlichen Enge trifft man unentwegt vertraute Personen, auf die man schon recht lange wartet. Dazu noch die gute Atmosphäre und alles in Allem bleibt es dabei: die Wiesn ist ein Ort der Zusammenkunft, egal auf welch engen oder weiten Raum.

25.09.2008 23:51 | Bilder vom 6. Tag

6. TagDiese Wiesn ist ein Fest der Überraschungen. Hier trifft man vertraute Gesicherter, die man gar nicht erwartet hätte, hier gibt es Begegnungen, die man nicht für möglich gehalten und hätte und hier gibt es neue Freundschaften, die man nicht für vorstellbar gehalten hätte. Aus Gegensätzen werden Attraktionen und aus Vagem wird Konkretes. Eben diese Entwicklung macht die Wiesn aus – und deshalb ist jeder Einzelne verbrachte Tag ein besonderer. Nirgendwo trifft man soviel Vertrautes. Einzig die Zeit trübt die Freude, denn zwischen vielen Begegnungen liegt meist ein ganzes Jahr, leider.

24.09.2008 23:59 | Bilder vom 5. Tag

5. TagObwohl heute ein bisserl wenig los war, ging es doch richtig zu. Das mag sich durchaus komisch anhören, aber so war es. Weniger ist mehr und so waren die Alemannen so zahlreich vertreten. Dass kaum ein anderer auffiel. Vertraute, fröhliche Gesichter waren an jedem Tisch zu sehen und ein jeder hatte viel Vergnügen auf der Wiesn zu sein. Vor allem viele lange nicht gesehene Personen kamen wieder her, um zu zeigen, dass sie den Spaß an der Wiesn-Zeit nicht verloren haben.

23.09.2008 23:58 | Bilder vom 4. Tag

4. TagHeute gibt es mal ausnahmsweise kein Gejammer um das kühle Wetter. Vielmehr die erstaunliche Kundgebung, dass es wahnsinnig viele Leute auch unter der Woche auf die Wiesn schaffen. Dieses Publikum ist erstaunlich jung und so wundert es kaum, dass die Stimmung sehr ausgelassen und äußert fröhlich ist, auch wenn durch die Enge in den Gängen leider das ein oder andere Gespräch ein viel zu schnelles Ende findet.
Aber so ist die Wiesn, nicht nur lebhaft sondern eben auch laut – und auch sehr viel jünger als knapp 200 Jahre.

22.09.2008 23:59 | Bilder vom 3. Tag

3. TagKalt, regnerisch und dennoch voll. Mit diesen drei Worten kann man sehr gut den heutigen Tag beschrieben. Glücklicherweise haben unsere Helfer vom Wachdienst penibel darauf geachtet, dass – zumindest bei unserer Tür - jeglicher unnötige Luftzug vermieden wurde. Dennoch half auch das nur wenig, um nach Feierabend sich das kühle Bier genüsslich schmecken zu lassen. Da war eher die gute Gesellschaft gefragt, die mit zunehmender Abendstunde enorme Fröhlichkeit in diesen herbstlichen Arbeitstag gebracht hat. - Klimawandel ade! Wir wollen die Wiesnerwärmung!

Bei den diesjährigen Wiesn-Hits scheinen sich drei neue Lieder, zumindest im Schottenhamel, ein hartes Rennen zu liefern. Während letztes Jahr ein Favorit nicht klar auszumachen war, sind jetzt neben So a schöner Tag (Donikkl), All summer long (Kid Rock) und Das rote Pferd (Markus Becker) gleich drei Lieder die von jedem gerne gehört und auch gesungen werden, sofern der Text sitzt. Falls nicht, kann man die Liedtext hier noch schnell auswendig lernen.

21.09.2008 23:52 | Bilder vom 2. Tag

2. TagWo bleibt die Klimaerwärmung? Heute war nur der Klimawandel in die völlig falsche Richtung zu spüren. Eiskalte Maßn, kalte Hände und permanent zugige Eingangsbereiche bereiteten heute leider bis zum Schluss keinen besonders gemütlichen Wiesnaufenthalt. Das Wetter ist aber schließlich nicht der Grund, warum man auf die Wiesn geht, sondern vielmehr sind es die Leute, die bekannten Gesichter, die vertrauten Freunde der guten Oktoberfeststimmung, die mit ihrem Aufenthalt – zumindest um das Herz herum – erwärmen. Deshalb sei jedem empfohlen, das ein odere tiefere Gespräch zu führen, ganz einfach deshalb, weil man sich so keine Gedanken um das kalte Drumherum machen muss. Vielleicht trägt auch der neue Wiesn-Hit von Donikkl mit "So a schöner Tag" dazu. Ein Kinderlied, das aber bei jedem Zeltbesucher gut ankommt, ganz gleich ob alt oder jung.
Erstaunlich gut macht sich die neue Sicherheitsmannschaft von SECURITAS. Mit wesentlich kleinerem Erscheinungsbild und definierterem Auftreten schaffen es die Mitarbeiter, ihre souveräne Autorität gekonnt - und ohne die teils paramilitärische Präsenz der Vorgänger – einzusetzen. Da merkt man wieder einmal, dass die Statur und das Geschlecht wenig über den Charakter aussagt. Ich freue mich schon auf weitere schöne – und vor allem ruhige Tage.

20.09.2008 23:54 | Bilder vom 1. Tag

Beckstein & Ude„O’zapft is“ – mit diesen magischen Worten wurde heute pünktlich um 12 Uhr das 175. Münchner Oktoberfest von unserem Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet. Als Zeichen der multikulturellen und äußerst liberalen Art und Weise wurde diesmal die erste Maß frischgezapften Bieres unserem fränkischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein übergeben. Es schien so, als hätte er es besonders genossen dieses in Oberbayern zu bekommen.
Obwohl es relativ kühl und wie gewohnt – als ob es gestern wäre – gut gedrängten Eingangsbereichen, war die Zeltauslastung erstaunlich gering. Ob es an dem neuen Sicherheitspersonal lag, das eine gute Arbeit verrichtete, oder an den strengen Vorgaben, nur wenige Leute hinzulassen, konnte ich nicht ganz klären. Fest steht, dass die elendige Warterei nun ein Ende hat und die Wiesn so schön begonnen hat, wie sie aufgehört hat. Mit einem guten Bier in der Hand.

16.09.2008 20:26 | Bilder vom Aufbau

interessanter Tisch im SchottenhamelLangsam kommt die Aufbauphase in die Endrunde. Das merkt man schon daran, dass beispielsweise die Kantine vom Augustiner nach drinnen verlegt wurde und schon kräftig an den Fahrgeschäften gebaut wird. Da mir während der Wiesn-Zeit die Lust fehlt, andere Zelte zu besuchen oder mir die Kreisch- und Schüttel-Attraktionen anzutun, mache ich das immer ganz gemütlich während der Zeit des Aufbaus. Da kann man sich Mittags auch schon mal eine Radler-Maß im Augustiner gönnen und dazu noch eine Kleinigkeit (halbes Hendl) zu sich nehmen. Da es aufgrund des recht kühlen Wetters draußen recht frisch ist, wollte ich natürlich auch mal sehen, was sich im Schottenhamel seit meinem letzten Besuch vor ein paar Tagen getan hat. Ganz deutlich sieht man, dass es fast komplett bestuhlt ist und auch die Dekoration recht fleißig angebracht wurde und auch weiterhin wird. Manche Tischkonstellationen sind aber wirklich merkwürdig. Wer hier sitzt, sollte eigentlich nur den halben Preis zahlen müssen.
Der am Haupteingang hängende Bestuhlungsplan ist sehr interessant. Normalerweise bekommt man den nur zu sehen, wenn der Haupteingang offen und zugänglich ist. Denn da stehen auf dem großen Plan mit den Fluchwegen auch so unglaubliche Zahlen: Feld 3528, Boxen 1409, Galerien 1040, Garten 3056, macht gesamt 9033 Plätze!
Respekt – ich mache aber jede Wette, dass es wieder wesentlich mehr sein werden.

 


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